Regionale Wertschöpfung


Regionale Wertschöpfung

Ein klares „Ja“ zu unserer Landwirtschaft

Die Land- wie auch die Forstwirtschaft gehören untrennbar zum Münsterland. Gerade die Landwirtschaft ist ein wichtiger Wirtschaftszweig, ein bedeutender Arbeitgeber und nicht zuletzt auch der „Ernährer“ der Menschen. Deshalb stehen wir zu unseren Landwirten und ihren Familien, die ihre Betriebe in großer Verantwortung für Natur und Tiere bewirtschaften – sowohl in konventioneller wie auch alternativer Betriebsform. Wir sagen „ja“ zu unseren Landwirten und möchten sie aktiv mit unserer Politik unterstützen.

Landwirte sorgen nicht nur mit großem Engagement Tag für Tag für die Ernährung der Menschen . Sie bewahren zudem unsere münsterländische Park- und Kulturlandschaft.

Die Landwirte meistern seit vielen Jahrzehnten einen steten Wandel in ihrem Wirtschaftszweig. Mit Erfolg! Und das trotz der Politik durch die rot-grünen Landesregierung. Verblendet durch eine besondere Ideologie gefährdet Rot-Grün die Existenz ganzer Familienbetriebe, auch und gerade bei uns im Münsterland. Überbordende Bürokratie, Misstrauen und Kontrollwutmachen unseren Bauern zu schaffen  Immer mehr Auflagen werden gemacht, Flächen der landwirtschaftlichen Nutzung entzogen.

Land- und Forstwirtschaft sind aber nicht in zwei Minuten erklärt und passen nicht, verzerrt dargestellt, auf Wahlplakate der Grünen. Lösungsorientierte Debatten müssen sich an die Kriterien der Machbarkeit und Konkurrenzfähigkeit orientieren, nicht an der höchstmöglichen politischen Rendite. Denn bei einem Beruf, der so viel Einsatz fordert, ist Wertschätzung immer ein Teil des Lohns. Wir hier im Münsterland wissen, wovon wir reden.

Deshalb muss die Agrarpolitik auf unnötige Regulierungen und überzogene bürokratische Vorschriften, die das unternehmerische Handeln der Land- und Forstwirte einschränkt, verzichten. Für die Landwirtschaft darf Politik nicht länger ein Risikofaktor sein, sondern muss im Dialog miteinander wieder ein verlässlicher Partner werden.

Auch die Jäger werden von der Landesregierung gegängelt und vorgeführt. Warum? Aus purer Ideologie statt aus sachlichen Gründen. Genau das haben Jäger nicht verdient. Denn sie sorgen für Hege und Pflege und leisten einen wichtigen Beitrag zum Gleichgewicht im Öko-System „Wald“.

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