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02.11.2017, 10:58 Uhr

Zu Besuch im Biologischen Zentrum

Zum Welternährungstag führten die Regionalzentren des Landesnetzwerks “Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) vom 13.-16.10.2017 themenbezogene Aktionstage für Jung und Alt durch.

Die Aktionstage standen unter dem Motto 'Treffpunkt Bildung für nachhaltige Entwicklung' und boten umfangreiche Gelegenheiten, die Arbeit der außerschulischen Umweltbildungseinrichtungen in der eigenen Region näher kennenzulernen.

v.l.n.r.: Wilhelm Korth (MdL), Dr. Brocksiper (Vorsitzender des Trägervereins), Dietmar Panske (MdL)
Auch das Biologische Zentrum des Kreises Coesfeld als Teil des noch jungen, landesgeförderten Netzwerks hatte vor diesem Hintergrund unter dem Titel “ Apfel, Kürbis & Co –Herbstfrüchte und Wintervorrat: Ein gemütlicher Familiennachmittag mit Lagerfeueratmosphäre“ nach Lüdinghausen eingeladen. Diesem Angebot waren neben zahlreichen jungen Familien mit kleinen und größeren Kindern sowie Großeltern mit Enkeln und Einzelpersonen auch die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Dietmar Panske und Wilhelm Korth gefolgt.

Durch Dr. Brocksiper als Vorsitzender des Trägervereins erhielten die beiden Abgeordneten einen Einblick in die Geschichte und Arbeitsweise des Biologischen Zentrums, welches aus der ursprünglichen Landwirtschaftlichen Schule in Lüdinghausen hervorgegangen ist. Besonders beeindruckt zeigten sich Korth und Panske von der aktuellen Arbeit des Zentrums hinsichtlich der Bildung für nachhaltige Entwicklung. „Dass aus dem ganzen Kreisgebiet Schulen, Kitas und Erwachsenengruppen zum Biologischen Zentrum kommen, macht deutlich was für eine wertvolle Bildungsarbeit hier vor Ort geleistet wird“, fassten die CDU-Abgeordneten ihre Eindrücke zusammen.

Unterstützung erhält das Biologische Zentrum auch durch das nordrhein-westfälische Umweltministerium, das regional bedeutsame Umweltbildungseinrichtungen im Rahmen eines Förderprogramms in ihrer Arbeit fördert. Wie wichtig diese Unterstützung für die Bildungsarbeit ist hob die Landeskoordinatorin des Landesnetzwerkes, Gisela Lamkowsky, hervor. Korth und Panske unterstrichen in diesem Zusammenhang, dass für die Akzeptanz von Naturschutzarbeit auch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft unerlässlich sei und Menschen aller Altersklassen die Natur kennen- und schätzen lernen.

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